Hoffest 2020

Das Fest begann am 16. August 2020 um 15:30 Uhr bei schönstem Sommerwetter mit einer Führung entlang der Felder – mit lautstarker Begrüßung durch die ganze Kuhherde von Blondes d’Aquitaines samt zahlreichen Kälbern.

„MUUUH!“

Wir wanderten von den Kartoffeln bis zu den Folientunneln,

in denen beispielsweise Tomaten und Paprika wachsen und reifen.

Thomas erläuterte auf spannende Weise den biodynamischen Landbau …

… hier gerade vor dem riesigen Salatfeld

Sein Hauptaugenmerk richtet sich (langfristig) auf die Qualität des Bodens; er kann nur auf einem kleinen Teil der landwirtschaftlichen Fläche Gemüse anbauen, weil Wiese, Kuhweide, Getreidefeld und Gemüseanbau einander abwechseln. Nur so ist ein systematischer Humusaufbau möglich.

Durch Dammkultur wird der Boden nur minimal bewegt; so kann das Wasser gut versickern.


Dann war das Buffet eröffnet. Neben köstlichem, von Nadiia liebevoll zubereitetem, ukrainischen Borschtsch (mit und ohne Fleisch) und den dazugehörigen frischen Weckerln gab es allerlei Feines, auch von Gästen Mitgebrachtes, bis zu leckeren Kuchen und Torten.
Werner, Thomas‘ Bruder, kredenzte frischgepressten Apfelsaft sowie Schnäpse und Liköre.

… alles aus eigener Produktion unter Verwendung von demeter-Obst.

Anschließend führte er eine kleine Gruppe Interessierter zu seinen Bienenstöcken in die „Wildnis“ und erklärte seine Art der Imkerei.

Im Moment ist er in der Umstellungsphase auf Bio-Imker.


Abschließend gab es noch demeter-Wein aus Gols von Georg Schmelzer.

Alles in Allem ein gelungenes Fest mit zahlreichen SolidarpartnerInnen sowie einer Delegation junger Menschen vom Linzer Verein Leisenhofgärtnerei, ebenfalls ein demeter-Betrieb.

die „Jungen“

Hoffest 2019

Das erste SOLAWI Hoffest auf dem demeterGUT Adam am 11. August war nicht nur ein zugkräftiger Magnet für über 40 Solawis und solche, die es werden wollen. Es war auch ein von wunderschönem Sommerwetter begünstigter feiner Nachmittag und Abend, den alle sehr genossen haben.
Zunächst führte uns Thomas mehr als eine Stunde lang rundherum >> Bericht
Anschließend gab es eine fulminante Jause, teils von der Familie Schiller, teils von Solawis bestückt. Alles war so appetitlich arrangiert, dass schlussendlich kaum etwas übrig blieb.

Es gab Raum und Zeit für intensive Gespräche.

Und die Kinder hatten ebenfalls ihren Spaß.

Ein herzliches Dankeschön auch an das junge Hof-Team.

Der Hofhund fand das alles sehr entspannend.